Bericht über das Mahlabaneni Projekt (Swasiland)

October 5th, 2012 by Hanna Steffens

Bericht der Projektleiterin Frau Busi Vilakazi vom 8. Juni 2012:

Zu allererst möchte ich dem Aidshilfe Förderkreis Heiligenrode für Freundlichkeit und Mitempfinden danken, das den Waisen in Mahlabaneni immer wieder in den sechs Jahren entgegengebracht wurde, in denen wir miteinander verbunden sind. Besonders möchte ich auch dem Eine-Welt-Laden der Klosterstube in Loccum für die Mithilfe beim Bau der ersten Halle und der Küche danken. Gerne danke ich auch „Bild hilft - Ein Herz für Kinder“ in Hamburg für die Installation der Wasserpumpe, die wir bis jetzt nutzen.

Mit Hilfe dieser Organisationen waren wir in der Lage, vier Gebäude zu errichten und in Gebrauch zu nehmen: eine Küche, eine Halle (für Selbsthilfeprojekte), eine weitere Halle (für zwei Vorschulen) sowie das Haus eines Hausverwalters mit Schlafzimmer, Wohnzimmer und Küche.

Durch die Wasserversorgung mit der elektrischen Pumpe können wir einen großen Garten nutzen und die Kinder von den Früchten ernähren anstelle Gemüse zu kaufen. Wir sind auch in der Lage Mais anzupflanzen und Maismehl selbst herzustellen statt es zu kaufen. Maismehl ist in dieser Zeit sehr teuer, denn Mahlabaneni gehört zu einem Landstrich in Swasiland, der sehr sehr trocken ist. Wir hatten in den letzten zehn Jahren durchgehend keinen Regen. Wo die Leute vor vielen Jahren pflügten, wächst jetzt ein dicker Wald.

Unser Zentrum ist eine große Hilfe für die ganze Gemeinde Mahlabaneni geworden. Eine Halle wird von Frauen genutzt, die Handarbeiten lernen wie Nähen, Matten Flechten, Jerseys Stricken und Häkeln. Wenn sie ihre Arbeit beendet haben, kommt eine andere Gruppe und wickelt Draht für Elektrozäune. Die andere Halle wird für den Unterricht der Vorschulkinder genutzt.

A Swazi lady sews blouses and teaches others

Frauen nähen an gespendeten Nähmaschinen und leiten darin andere an.
[A Swazi lady sews blouses and teaches others.]

Zur Entwicklung der Vorschule

Wir haben zwei Vorschullehrerinnen und zwei Köchinnen, die für die Kinder an sechs Tagen in der Woche kochen. Wir haben 45 Vorschulkinder und weitere 300 Kinder, die dank einer Unterstützung der Regierung die Grundschule besuchen. Sie alle erhalten einmal pro Tag an sechs Tagen eine nahrhafte Mahlzeit.

Pre-school children at the Mahlabaneni Development Project

Vorschulkinder im Mahlabaneni Entwicklungsprojekt.
[Pre-school children at the Mahlabaneni Development Project.]

Wir haben als Projektleiterin eine Rentnerin, Frau Busi Vilakazi, die sich um alles im Zentrum kümmert. Sie hat gesehen, wie die Menschen in dieser Gegend sterben und ihre Kinder allein zurücklassen, ohne dass sich irgendjemand um sie kümmert. Da hat sie die kleinen Waisenkinder gesammelt und von ihrer eigenen kleinen Pension eine Vorschule für die Waisenkinder ins Leben gerufen. Denn diese kleinen Kinder würden niemals etwas werden können ohne Schulbildung. Die hiesigen Schulen nehmen keine Kinder, die nicht zuerst eine Vorschule besucht haben. Es gilt: Ausbildung ist die Antwort auf ihre Not in der Zukunft.

Pre-school children with their two mistresses and with Mrs Busi Vilakazi

Die Vorschulkinder werden in drei Klassen von zwei Lehrerinnen und der Projektleiterin in Liebe unterrichtet.
[The pre-school children enjoy singing with their two mistresses and with Mrs Busi Vilakazi.]

So kommen diese Kinder jeden Tag, damit man sich am Zentrum um sie kümmert. Selbst wenn ein Kind krank ist, können wir uns um es kümmern, und Busi nimmt ihr Auto und bringt es zur Klinik.

Diese Kinder wohnen bei Menschen, die Mitgefühl mit ihnen haben und sie aufnehmen. Sonst leben sie allein, und das ältere Kind sorgt für die Kleineren. Aber dann werden diese Kinder von irgend jemandem mißbraucht — sexuell, geistig und körperlich. Manchmal wird ein Mädchen, das noch ein Kind ist, von einem Mann vergewaltigt, der vorgibt, dass er ein Freund dieses 12jährigen Mädchens ist. In andern Fällen werden sie von angeblichen Verwandten an Männer gegeben, und sie nehmen von diesen Männern Geld, soviel sie wollen — und das tun sie im Namen der „Tradition“ — das ist der schlimmste Missbrauch der Mädchen! Wenn diese Kinder sterben, versammelt sich die örtliche Gemeinschaft und beerdigt sie.

Ein Beispiel für viele

Ich kann nur von einem Kind erzählen, obwohl es Hunderte von ihnen gibt, die ihre Eltern durch HIV/AIDS verloren haben. Es heißt Themba. Er war sehr klein, als seine Mutter starb, und die Geschwister wurden von ihrer Großmutter versorgt, die später auch starb, als dieser Junge 12 Jahre alt war. Zuerst pflegte er noch die Großmutter, als sie krank war. Es gab zwei behinderte Kinder in diesem Haus, einen Jungen und ein Mädchen, die beide nicht gehen konnten — der Junge war auch noch geistig behindert.

Themba kam an unser Zentrum um etwas zu essen zu bekommen und dann für die beiden kranken Geschwister auch etwas mitzunehmen. Wir brachten Lebensmittelpakete ins Haus, weil es keine Verwandten gab. Themba kann jetzt die Schule besuchen dank der Unterstützung durch die Regierung, aber sie brauchen weiter Nahrung von uns, denn sie leben immer noch allein zu Hause.

Themba is one of hundreds of orphans

Der Waisenjunge Themba (d.h. Hoffnung) ist ein Beispiel für viele andere, die Hilfe bis hin zur Ausbildung und seelsorgerliche Unterstützung brauchen.
[Themba is one of hundreds of orphans who need pastoral and physical care, and training.]

Unser Projekt hat das Leben dieser Kinder verbessert, denn sie wissen, dass sie jeden Tag etwas zu essen haben. Der Junge wird eine helle Zukunft vor sich haben, wenn er sich auf das Lernen konzentriert. Aber das Problem in unserm Land ist, dass die Regierung nur die Grundschulausbildung der Waisenkinder fördert, aber nichts darüber hinaus — und das hilft nicht viel!

Zur HIV/AIDS Situation

HIV/AIDS ist in unserm Land nicht zurückgegangen — im Gegenteil: wir sind die Nummer 1 in der Welt. Die Menschen wollen sich dem HIV Test nicht unterziehen, und sie wollen nicht zugeben, dass sie HIV positiv sind, und wollen auch keine Therapie eingehen. So nimmt die Pandemie ihren Lauf und breitet sich immer noch weiter aus. Junge Mädchen werden schwanger und ihre Kinder sterben. Einige werfen ihr Baby in den Busch, weil sie keinen Platz haben, wo sie mit dem Baby, das auch HIV positiv ist, bleiben können. In einigen Landesteilen gibt es ein paar aktive Projekte, aber sie können wenig ausrichten, weil es keine Hilfe von der Regierung gibt und auch Kirchen wenig tun können.

Anstieg der Preise für Lebensmittel und Treibstoff

Die Lebenshaltungskosten in unserm Land sind erschreckend: Die Preise für Lebensmittel steigen fortwährend — hier wenige Beispiele für Grundnahrungsmittel (Preise in „Emalengeni“, der Währung für Swaziland; 1,–€ entspricht etwa 10,– Emalengeni bzw. 10,– Südafrikanischen Rand):

2011   2012  
Maismehl, 50 kg 150,– 358,–
Reis, 10 kg 40,– 98,–
Bohnen, 50 kg 405,– 820,–
Koch-Öl, 20 l 250,– 450,–
Benzin, 1 l 4,85 11,15

Wir bekommen von niemandem sonst Hilfe außer von dem Aidshilfe Förderkreis Heiligenrode. Dieser war in den letzten sechs Jahren bis jetzt unsere Rettungsleine. Das ermöglicht auch den Arbeitenden am Zentrum, am Ende jeden Monats ein kleines Taschengeld zu bekommen.

Ein Haus für Waisenkinder?

Schließlich wäre es die beste Lösung für all die Schmerzen, den Missbrauch und das Leiden der Waisenkinder hier, wir hätten ein Haus für die Kinder und eine Mutter, die sich um sie kümmert, aber die Herausforderung liegt in der Zukunft: Woher kriegen wir das Geld, für die laufenden Kosten dieses Hauses? [Erläuterung des Übersetzers: z.B. Gehalt für Hausmutter, Kosten für drei Mahlzeiten pro Tag, Fahrtkosten mit Bus oder Taxi zur Stadt (Arzt), u.a.m.]

Möge Gott alle die segnen, die sich angesprochen und berührt fühlen von der großen Not der Kinder!

Busi Vilakazi

Bericht über die Selbsthilfegruppe in Botlokwa (Limpopo Provinz, Südafrika)

April 3rd, 2012 by Hanna Steffens

Der Aidshilfe Förderkreis unterstützt regelmässig die “Botlokwa Care and Support Group” im nördlichsten Kirchenkreis der ev. luth. Kirche (ELCSA) in der Limpopo Provinz (Südafrika). Seit vielen Jahren bin ich mit dieser Selbsthilfegruppe von Personen, die mit HIV/AIDS leben (= “support group”) und ihren Betreuerinnen (= “Caretaker”) in Verbindung. Aufgrund ihrer Krankheit können sie keine bezahlte Arbeit mehr bekommen. Antiretrovirale Medikamente, die sie täglich einnehmen, helfen ihnen zum Leben. Sie sind weitgehend sozial isoliert, darum ist für sie die Zugehörigkeit zu dieser Gruppe sehr wichtig.

Damit sie ihren Familien finanziell nicht immer zur Last fallen, haben sie durch unsere Unterstützung ein eigenes Projekt. So können sie sich etwas Geld verdienen und selbst in ihrer kleinen Gemeinschaft eine sinnvolle Arbeit ausüben.

Im Jahr 2003 besuchte ich diese Selbsthilfegruppe und wurde mit grosser Herzlichkeit aufgenommen. Wir umarmten uns wie alte Freunde. Wir hatten auch bei einem Festessen eine wunderbare Gemeinschaft. Durch den mitgebrachten Scheck konnten sie ein Perlenprojekt anfangen. Ich habe später viele ihrer hübschen Ketten in Deutschland verkauft. Im Jahr 2006 haben sie mit Hilfe des “Weltgebetstages für Frauen” zwei moderne Nähmaschinen anschaffen können. Die Frauen nähen Bettwäsche und verkaufen sie dort, ebenso andere Handarbeiten, die sie selbst herstellen.

Vom Aidshilfe Förderkreis unterstützen wir diese Gruppe jährlich mit 200,– Euro als Hilfe für eine Weihnachtsfeier mit gutem Essen und Lebensmitteln zum mit nach Hause nehmen.

Die Betreuerin dieser Gruppe, Frau Rangata, schrieb in einem Dankbrief an uns, dass sie auch Hilfe aus ihrer Umgebung empfangen haben:

On the 16 July 2011, ELCSA Northern Diocese Prayer Women’s League visited our Support Group members. They donated lot of clothes as well as groceries to them. They were so many, they came in two busses. That was called “outreach”. We were so excited and thankful to note that even our Diocese cares about the Support Group. It gave us new courage.

Members of the support group showing the products of their bead project

Drei Mitglieder der Selbsthilfegruppe zeigen die selbstgemachten Perlenketten und die Aids-Abzeichen aus Perlen. Sie tragen sie selbst auf der Brust.
[Three members of the support group show the products of her bead project.]

Members of the support group

Mitglieder der Selbsthilfegruppe.
[Members of the support group.]

Visit of the Northern Diocese Prayer Women's League

Besuch der “Northern Diocese Prayer Women’s League”. Während einer Tagung für die gesamte Diozöse besuchen die “Gebetsfrauen” in ihren Trachten die Selbsthilfegruppe in Botlokwa.
[Visit of the Northern Diocese Prayer Women’s League arriving in two busses.]

Receiving parcels with food and clothes for the support group

Die Betreuerinnen (“Caretaker”) empfangen für die aidskranken Gruppenmitglieder Pakete mit Kleidung und Lebensmitteln.
[The caretakers in Botlokwa receive parcels with food and clothes for the support group.]

Unterstützung für das Mahlabaneni Projekt bei Big Bend (Swasiland)

October 3rd, 2011 by Hanna Steffens

Seit 9 Jahren unterstützen wir das Mahlabaneni Projekt bei Big Bend im Süden Swasilands. Seit 10 Jahren haben die Menschen dort durch extreme Trockenheit keine Ernte gehabt. Zudem hat die Hungerhilfe der Welternährungsorganisation FAO alle Unterstützung für Schulspeisungen und Lebensmittelhilfe für Aidskranke eingestellt. Wir sind dankbar, dass wir durch die Spenden unserer Freunde in Deutschland helfen können, dass ca. 300 Kinder und Jugendliche sechs mal wöchentlich eine warme Mahlzeit bekommen. Das ist bei den meisten von ihnen die einzige Nahrung, die sie bekommen. So können sie überleben.

Die langjährige Leiterin, Busi Vilakazi, schreibt, dass sie sehr dankbar ist: “Gott gibt mir die Kraft und Geduld für diese vielen Kinder zusammen mit unseren Helferinnen zu sorgen.” Sie ist auch uns in Deutschland dankbar, dass wir sie in dieser Arbeit seit 9 Jahren unterstützen. Und wir hoffen, dass wir es mit Hilfe unserer Spender auch weiterhin tun können, um Kinder vor dem Verhungern zu bewahren.

Ca 300 Kinder bekommen täglich eine Mahlzeit

Ca. 300 Kinder bekommen täglich eine Mahlzeit. In langen Reihen stellen sie sich an und warten geduldig auf ihr Essen.

Busi Vilakasi spricht ein Tischgebet vor dem Essen

Die Leiterin Busi Vilakasi spricht ein Tischgebet vor dem Essen.

Die Köchin teilt eine nahrhafte Suppe aus

Die Köchin teilt eine nahrhafte Suppe aus.

Die Sojasuppe schmeckt gut

Die Sojasuppe schmeckt gut.

Die Kinder freuen sich über Suppe und Brot

Die Kinder freuen sich über Suppe und Brot.

Neue Projekte in der Kindertagesstätte Matsulu B (Südafrika): Nähen, Backen, Gartenarbeit

October 2nd, 2011 by Hanna Steffens

In der Kindertagesstätte Matsulu B (Provinz Mpumalanga, Südafrika) sind neue Projekte von Frauen und Jugendlichen als Hilfe zur Selbsthilfe entwickelt worden. Die Frauen haben ihre Arbeit für die Waisenkinder bisher immer unentgeltlich durchgeführt. Durch zusätzliche eigene Projektarbeit möchten sie einen kleinen Verdienst haben, damit sie dadurch auch für ihre eigenen Kinder sorgen können. So haben wir in den letzten Monaten jeweils 500,– € für Nähprojekte an fünf Stellen überwiesen. Dadurch konnten jeweils zwei elektrische Nähmaschinen mit Zubehör gekauft werden. So können die Frauen ihre eigenen Fähigkeiten entwickeln.

Auch eine Gruppe Jugendlicher, die zu den “History Makers” gehört, hat ein Projekt gefunden. Sie haben auf dem steinigen Stück Land hinter der Kita einen Garten angelegt und Kohl gepflanzt.

Frauen nähen Schulkleidung für die Kinder

Unter Anleitung einer Schneiderin lernen die Frauen der Kindertagesstätte Matsulu B (Südafrika) Schulkleidung für die Kinder zu nähen.

Ntokozo zeigt stolz ihre ersten gebackenen Muffins

Durch einen neuen Backherd konnte ein Backprojekt begonnen werden. Ntokozo zeigt stolz ihre ersten gebackenen Muffins. Nur mit dem Verkauf ist es noch schwierig, weil die Menschen in dem umliegenden Wohngebiet wenig Bargeld haben.

Waisenkinder erhalten die begehrte Schuluniform

Eine Gruppe Jugendlicher hat einen Garten angelegt und Kohl gepflanzt. Sie bekommen das Wasser von dem grünen Tank (im Bildhintergrund), der durch einen Bohrbrunnen gefüllt wird.

Waisenkindertage in der Limpopo Provinz (Südafrika)

September 27th, 2011 by Hanna Steffens

Der Aidshilfe Förderkreis schickt an sechs verschiedene “Health and Welfare” Gruppen der ev. lutherischen Kirche in der nördlichen Limpopo Provinz (Südafrika) einmal jährich eine finanzielle Unterstützung. So können die aktiven Frauen der Gemeinde ein Weihnachtsfest für die Waisenkinder gestalten. Ein gutes Festessen gehört mit dazu. Die Kinder bekommen auch Lebensmittel und Hygieneartikel zum Mitnehmen.

Boluvedu Parish

Unter der Leitung von Pastorin Jobe haben die Frauen der Gemeinde des Boluvedu Parish den ersten Waisenkindertag organisiert. Die Waisenkinder bekommen Lebenshilfe für die vielen Probleme des Alltags. Viele Kinder leben allein ohne einen Erwachsenen. Es tut gut, wenn eine Frau ein Kind streichelt und sagt: “I love you”.

Teilnehmer am Waisenkindertag

Teilnehmer am Waisenkindertag im Boluvedu Parish. Die Frauen, die hinter den Kindern stehen, gehören zu einem Komitee der Care Givers. Sie bereiten den Waisenkindertag vor.

Kinder zünden Kerzen im Andenken an ihre verstorbenen Mütter an

Beim Waisenkindertag im Boluvedu Parish zünden die Kinder Kerzen im Andenken an ihre verstorbenen Mütter an.

Tshakhuma Parish (Venda)

Während des Waisenkindertages in Ha Mutsha (Tshakhuma Parish) konnten durch den Aidshilfe Förderkreis Schuluniformen an die Waisenkinder verteilt werden. Die Schuluniformen motivieren benachteiligte Kinder zum Lernen und geben ihnen ein anderes Selbstbewusstsein, da sie nun wie andere Kinder die obligatorische Schulkleidung tragen können.

Waisenkinder erhalten die begehrte Schuluniform

Waisenkinder in Ha Mutsha (Tshakhuma Parish) erhalten die begehrte Schuluniform.

Insgesamt konnten im Jahr 2011 durch mehrere grosse Spenden 287 Schuluniformen in Südafrika und Swasiland an bedürftige Kinder verteilt werden. Wir hoffen, dass wir diese Zahl für 2012 vergrössern können, denn viele Kinder sind noch leer ausgegangen. Eine Schuluniform kostet je nach Grösse ca. 40,– €. Wir sind für Spenden hierfür sehr dankbar.

Aidshilfe Förderkreis Heiligenrode
Kto 170 7210 700
Volksbank Stuhr, BLZ 291 676 24